
Das bin ich - klar und authentisch!
Schön, dass du da bist!
Mein innigster Wunsch ist es heute wie damals,
Menschen zu helfen, das eigene Potential und die Großartigkeit,
die in jeder Person schlummert, wieder zum Leben zu erwecken,
damit die Herzensfreude aufblühen kann und
wir wieder unseren wahren Ursprung,
unsere Herkunft und unsere Verbindung
zu unseren Spirit Guides erkennen können.
Jedes Leben ist manchmal hartnäckig, widerspenstig und grausam,
aber genau durch all diese Erfahrungen wachsen wir.
Wenn wir unsere Seelenkraft zulassen,
sehen wir immer mehr,
welch wunderbares und wertvolles Herz in uns zum Vorschein kommt.
Herzenstakt war der Weck-Ruf meiner Seele, den ich nicht mehr ignorieren konnte.
Ich musste mich, genau wie du in diesem Moment vielleicht auch, auf den Weg machen.
Mein Leben brauchte dringende Veränderung, denn ich spürte bereits über sehr viele Jahre hinweg,
wie ich mich immer weiter von mir selbst, von meiner Strahlkraft, entfernte.
Es kostete sehr viel Mut, mich langsam zu zeigen und aus meinem falschen, anerzogenen "ICH" auszusteigen.
Das Verstecken und nicht authentisch sein, die große Angst zu versagen,
gesellschaftlich nicht akzeptiert zu werden, musste ein Ende haben,
auf Dauer wäre das für meine Seele zu viel gewesen.
Die Zeit ist da, um sich zu zeigen!
Schon als Kleinkind hatte ich das Gefühl als "Pionierin" geboren zu sein.
Immer wieder strebte ich nach Höherem, mein Umfeld aber bremste mich ständig ein.
Durch diesen äußeren Einfluss, keimte in mir das Gefühl "wertlos" und "anstrengend" zu sein,
weil ich nicht in die gesellschaftlichen Wertvorstellungen passte.
Schulisch passte ich nicht in das System, daher kam nur eine kreative Modeschule in Frage.
Aber auch hier prallte mein eigenwilliges Ich an die gesellschaftlichen Grenzen.
Beruflich passte ich ebenfalls nie ins System,
da ich immer alle Schwachstellen sah und vorurteilsfrei ansprach.
Das kam gesellschaftlich nie wirklich gut an,
denn niemand möchte seine Schattenseiten sehen müssen.
So musste ich schon früh lernen, nicht ehrlich sein zu dürfen,
denn das war nicht erwünscht.
Innerlich kämpfte ich mit mir selbst, denn ich konnte niemanden zeigen, wer ich bin.
Schon als Kleinkind war mir bewusst, dass ich anders war,
denn ich spürte, hörte und sah viel mehr als Erwachsene.
Jedoch gab mir mein Umfeld ständig zu verstehen, dass das nur meine Fantasie sei, nicht mehr.
Das innere "Wissen" fühlte sich immer "richtig" an!
Um zu verstehen, wovon ich spreche, braucht es nicht viel.
Ich hatte immer schon einen Bezug zur Sonne, den Sternen,
den Wesen aus anderen Dimensionen und zur Intuition.
Auch "imaginäre Freunde" waren mir nie fremd.
Ausgestattet mit viel Kreativität, der Sonne in meinem Herzen und
einem unbändigen Willen, immer wieder "nein" zu alten Wertvorstellungen zu sagen,
schaffte ich es, meine Eltern an ihre Grenzen zu bringen,
was mir unendlich leid tut - sie sind und waren wirklich die Besten!
Mein ständiger Wissensdrang für alles im Universum eine Erklärung haben zu müssen,
meine grenzenlose Fantasie, die Freude an allem und meine Intuition,
all diese intrinsischen Kräfte, die mir immer schon die Möglichkeit gegeben haben,
die kosmische Wahrheit mit all meinen Sinnen wirklich zu erkennen, konnte ich niemanden vermitteln.
Das Gefühl "nicht zu müssen" sondern "nur zu dürfen",
dieses trage ich auch heute noch in mir.
Wir müssen, wenn unsere Zeit gekommen ist, nur sterben - den Rest dürfen wir.
Und das in vollem Umfang.
Oft versuchte ich mich dem Leben anzupassen, weil ich dachte, es wäre dadurch leichter.
Ich akzeptierte erst spät, dass "mein Weg" nun mal "meine Bestimmung" ist.
Ich verbrauchte sehr viel Energie damit, entweder gegen den Strom der Masse zu schwimmen oder
immense Kräfte zu mobilisieren, um mich zu verstellen.
Ich kam in dieser Welt nicht zurecht!
Was ich und meine Eltern damals nicht wussten war,
dass ich zu den derzeit geschätzten 20 % der Hochsensitiven gehöre.
Hochsensibilität kombiniert mit Hellsinne war eine Mischung,
mit der damals weder ich noch mein Umfeld umgehen konnten.
So lernte ich schon sehr früh, mein wahres "ICH", meine Seele zu verstecken.
Es musste alles so kommen, denn genau das war mein Lernprozess.
Es war meine Aufgabe, meine Gaben zu schützen.
Ich wusste, dass ich warten musste, bis die "Zeit" dafür "reif" ist.
Es ist auch heute noch schwer zu erklären, wie es mir damals ging.
Aber ich konnte innerlich fühlen, fast schon hören, was Menschen dachten.
Damals konnte ich nicht verstehen, warum dann aber etwas anderes ausgesprochen wurde.
Ich musste lernen, warum wir Menschen uns alle vor uns selbst verstecken.
Um zu verstehen, muss man es selbst erleben!
Ich bin hier keine Ausnahme, wir alle sind so.
Innerlich fühlen wir Menschen ganz genau, was im Außen so vor sich geht.
Wir ignorieren dieses wertvolle Gefühl nur ständig,
weil wir noch immer "Angst" haben, abgelehnt zu werden und uns wirklich zu zeigen.
In gewisser Art und Weise war ich als junge Frau mit diesen "Geschenken des Universums" überfordert.
Als Kind entstand in mir bereits ein riesengroßes Chaos,
das mit Lügen, Angst, Verstecken, Wut, plötzlicher Aggressivität, einem ständigen Hin und Her,
regelmäßigen Mutproben und einem riesengroßen aufgesetzten Ego geprägt war.
Für mein Umfeld, vor allem aber für mich, war es damals eine Mammutaufgabe -
denn ich konnte mich nie wirklich erklären, da ich selbst absolut nichts mehr verstanden habe.
Dieses Chaos hat mich lange Zeit seelisch und körperlich begleitet und
wurde mit jedem Jahr größer.
Anstatt mich selbst zu lieben und zu verstehen, lehnte ich alles in mir ab.
Ich dachte wirklich lange Zeit, dass ich das Problem für alle Menschen um mich herum sei.
Ich versuchte so zu sein, wie es von mir erwartet wurde und
passte mich an die Gesellschaftsnormen an.
Das war der falsche Ansatzpunkt, der falsche Blickwinkel!
Wie jeder von uns, habe auch ich diese eine Geschichte,
die Positives und Negatives beinhaltet und ein ständiges Auf und Ab ist.
Aber erst als ich wirklich am Tiefpunkt ankam und
mich in meinem schlimmsten Schmerz, den ich für mich fühlen konnte, befand, passierte es.
In diesem Augenblick, wo ich weder einen Weg vorwärts noch rückwärts sah und
alles was mir je wichtig war, losgelassen habe,
erkannte ich meine wahre Größe, meine Seele.
Ich folgte mit vollstem Vertrauen dem Ruf meiner unaufhörlich klagenden Seele.
In dieser Sekunde spürte ich die immense Kraft der Sonne mitten in meinem Herzen,
gleichzeitig fühlte ich die verzeihende Kraft der Plejaden emporsteigen und
die über alles liebende Kraft der Venus strahlte durch mich hindurch.
Ich erkannte genau in diesem Moment, dass ich mit meinem Herzen alles in Heilung bringen konnte.
So fand ich endlich den Weg zurück zu meinen intrinsischen Kräften.
Ich lichtete daraufhin Stück für Stück mein Durcheinander und erkannte wieder,
wer ich in Wirklichkeit bin und schon immer gewesen bin.
Durch die absolute Hingabe sah ich mein Herz!
Wir alle haben eine tiefe Verbindung zur Erde und zum Kosmos.
Es wird nur Zeit, dass wir uns daran erinnern, ein Teil von allem zu sein.
All diese Erfahrungen lehrten mich, mich selbst anzunehmen und
das Leben als ein wundervolles Geschenk zu sehen.
Ich hatte auf meiner Reise wundervolle spirituelle Lehrende und Gleichgesinnte an meiner Seite,
die an mich glaubten und mich immer wieder dazu anhielten, nicht aufzugeben.
So konnte ich meine Gaben mit der Zeit wieder erwecken und ich lernte,
wie ich sie zum Wohle anderer anwenden kann.
Die kosmische Zeit für Veränderungen ist da!
Die eigenen Sichtweisen über Bord zu werfen, ist sowohl für dich selbst,
als auch für dein ganzes Umfeld, mit Sicherheit eine Herausforderung.
Aber es ist immer die Mühe wert über den Tellerrand zu blicken und
somit dir selbst die Chance zu geben, deine Seele kennenzulernen.
Aus tiefster Überzeugung, voller Demut und Dankbarkeit,
geleitet durch die hermetischen Gesetze des Universums und
vor allem aus reinem Herzen arbeite ich mit und für Menschen.
Die Energie des Universums ist einzigartig und unglaublich bereichernd für uns alle.
Obwohl ich in den letzten 20 Jahren sehr viel Wissen
in vielen unterschiedlichen Bereichen des Mensch-Seins sammelte,
Hunderte an Bücher verschlungen und mich ständig weitergebildet habe,
bin ich, genau wie wir alle, immer noch Schülerin des Universums -
Dafür bin ich jeden Tag unendlich dankbar.